Verbände und Vereine
Für Satzungen, Leistungen, Mitgliedschaft und umfangreiche Informationsseiten.
KI-Wissensassistenten für Organisationen
Ich entwickle individuelle KI-Assistenten, die Informationen aus Ihren Webseiten und Dokumenten finden, verständlich beantworten und die verwendeten Quellen sichtbar machen.
Nein. Das BFSG erfasst nicht pauschal jede Website. Entscheidend ist, ob eine erfasste verbraucherbezogene Dienstleistung angeboten wird – etwa ein Vertragsabschluss im elektronischen Geschäftsverkehr.
Das eigentliche Problem
Besucher suchen keine weitere Navigationsebene. Sie suchen eine konkrete Antwort. Gleichzeitig erreichen Teams immer wieder dieselben Fragen per Telefon oder E-Mail.
Wichtige Informationen liegen auf Unterseiten, in PDFs und in gewachsenen Wissenssammlungen.
Eine Stichwortsuche liefert Trefferlisten, aber selten die eine verständliche Antwort.
Mitarbeitende beantworten regelmäßig dieselben Auskünfte – einzeln und manuell.
Wer nicht schnell fündig wird, bricht ab oder wechselt unnötig den Kontaktkanal.
Was der Assistent leistet
Der Assistent wird für Ihre Inhalte, Ihre Zielgruppen und typische Fragen eingerichtet. So entsteht ein konkreter Service auf Ihrer bestehenden Website.
Bei „Retrieval Augmented Generation“ sucht das System zuerst passende Stellen in Ihrer Wissensbasis. Erst danach formuliert die KI eine Antwort auf Grundlage dieser Fundstellen.
Live-Demo
Die Demo beantwortet Fragen ausschließlich anhand eines Beispiel-Leitfadens zur digitalen Barrierefreiheit. So sehen Sie direkt, wie umfangreiche Inhalte zu kurzen, quellenbasierten Antworten werden.
Demo jetzt öffnenDie Demo dient zur Veranschaulichung des Wissensassistenten – nicht als individuelle Rechtsberatung.
So entsteht Ihr Assistent
Sie erhalten keine anonyme Plattform zum Selberbauen, sondern einen nachvollziehbaren Projektablauf mit klaren Entscheidungen.
Wir klären Zielgruppe, typische Fragen, gewünschte Grenzen und vorhandene Inhalte.
Freigegebene Webseiten und Dokumente werden strukturiert erfasst und auffindbar gemacht.
Der Assistent wird mit realistischen Fragen geprüft, angepasst und in die Website eingebunden.
Inhalte, Antwortverhalten und Nutzung können im laufenden Betrieb weiterentwickelt werden.
Geeignete Einsatzbereiche
Der größte Nutzen entsteht dort, wo eine belastbare Wissensbasis vorhanden ist und Menschen schnell zur richtigen Information geführt werden sollen.
Für Satzungen, Leistungen, Mitgliedschaft und umfangreiche Informationsseiten.
Für Programme, Voraussetzungen, Abläufe und wiederkehrende Orientierungsfragen.
Für Produktwissen, Anleitungen, Leistungsbeschreibungen und Support-Inhalte.
Für Regelwerke, Leitfäden, Dokumentationen und klar abgegrenzte Wissensbestände.
Für Organisationen, bei denen ähnliche Fragen regelmäßig per Telefon oder E-Mail ankommen.
Datenschutz und Datenflüsse werden für Ihren konkreten Anwendungsfall transparent festgelegt und dokumentiert.
Häufige Fragen
Die konkrete Ausgestaltung richtet sich nach Ihrer Website und Ihrem Wissensbestand. Diese Antworten geben eine erste Orientierung.
Ein allgemeiner Chatbot formuliert aus breitem Modellwissen. Dieser Wissensassistent sucht vor der Antwort gezielt in den für Ihr Projekt eingerichteten Inhalten und kann die verwendeten Fundstellen anzeigen.
Typische Grundlagen sind öffentlich erreichbare Webseiten, strukturierte Website-Inhalte und freigegebene Dokumente. Welche Formate sinnvoll sind, wird anhand Ihres Bestands geprüft.
Das System sucht zuerst passende Fundstellen, begrenzt den Kontext auf ausgewählte Inhalte und nutzt bei fehlender Grundlage eine feste Hinweismeldung. Das reduziert Risiken, ersetzt aber keine fachliche Qualitätsprüfung.
Ja. Verwendete Quellen können mit Titel und Link direkt an der Antwort ausgegeben werden, damit Nutzer die Information nachvollziehen können.
Der Assistent ist als einbindbares Website-Widget ausgelegt. Vorab wird geprüft, welche technische Einbindung, Gestaltung und Freigabe für Ihre Website passt.
Ja. Änderungen an Webseiten und Dokumenten können erneut verarbeitet werden, damit die Wissensbasis dem freigegebenen Stand folgt.
Findet die Suche keine verwertbare Quelle, soll der Assistent das offen sagen und eine feste Hinweismeldung anzeigen, statt eine freie Antwort zu erfinden.
Datenflüsse, beteiligte Anbieter, Protokollierung, Aufbewahrung, Löschung und ein möglicher AV-Vertrag werden für den konkreten Einsatz betrachtet. Daraus entstehen belastbare Hinweise statt einer pauschalen Zusage.
Das hängt vor allem von Umfang und Qualität der Inhalte, gewünschten Funktionen und Abstimmungsschritten ab. Nach der Sichtung lässt sich der Projektumfang belastbar einordnen.